Soziales Engagement - https://www.africanchilduganda.com/

Mit ca. 25 Jahren hatte ich verschiedene Bücher über Erfolg, Reichtum, Wertanlagen und Vermögensaufbau gelesen. Ich machte mir Gedanken wie meine Zukunft aussehen soll und was ich alles Erreichen möchte....

 

Zu der gleichen Zeit habe ich einen Bericht von einer Freundin gelesen, welche in Uganda ein soziales Projekt (https://www.africanchilduganda.com) zusammen mit ihrer Freundin gegründet hat. In diesem Bericht ging es soweit ich mich noch erinnern kann, um einen aufgenommenen Straßenjungen der einen Mofaunfall hatte. Anstatt dem Jungen zu helfen, wurde er (obwohl er ein gebrochenes Bein hatte) noch ausgeraubt. Dazu hat sie geschildert, wie sie den Jungen ins Krankenhaus gebracht hat (katastrophale Zustände, Wartezeiten, zig verletzte Personen warten vor den Türen des Sprechzimmers) und die überteuerten Kosten für die Operation übernommen hatte. Ich hatte schon früher kleinere Beträge für soziale Einrichtungen gespendet und bin nach diesem Bericht in den Verein eingetreten (1 Euro im Monat) und habe zusätzlich noch weitere Beträge gespendet. Ebenso hatte ich schon beim jährlichen Spendenlauf (meistens im September) musikalische Unterstützung als DJ gegeben. 

 

...somit habe ich als Fazit gezogen, dass Reichtum nicht alleine Glücklich macht. 

 

 

Seit Anfang 2019 unterstützen wir als Familie (Vera und Matthias) das Projekt mit einer Patenschaft. Unter dem Bericht haben wir euch ein Bild von unserem Patenkind "Steven" eingestellt.

 

 

 

 

Willst auch du helfen?   Dann schau doch mal unter https://www.africanchilduganda.com/ vorbei.

Für jeden Beitrag (noch so klein) erhalten Sie immer eine Spendenquittung > Dadurch tun Sie etwas gutes und Sparen sogar noch Steuern.

 

 

 

Sie sind ein Verein und brauchen einen DJ, Fotobox oder ein Beschallungssystem für eine Veranstaltung?     Sprechen Sie uns gerne an und wir finden eine Lösung!


Aktuelle Situation in 2020:

Sonja Pfundstein-Brinkop Donnerstag, 04. Juni 2020 - 16:19 Uhr Seit zehn Jahren bieten zwei junge Frauen aus der Südpfalz Straßenkindern in Kampala, der Hauptstadt Ugandas, ein Zuhause und eine Ausbildung. Kindern, die schon mit drei Jahren in Abussrohren leben, die lieber auf Müllhalden nach Essen stöbern, als ständige Prügel oder Schlimmeres zu ertragen. Jetzt droht dem Projekt das Aus. African Child in Need, übersetzt „afrikanische Kinder in Not“, heißt der Verein, den Sarah Peters aus Niederotterbach und Ihre Freundin Carolin Gröbert aus Freckenfeld vor zehn Jahren gründen. Denn was sie auf einer Reise durch Afrika gesehen haben, lässt sie nicht mehr los. Straßenkinder, die bei Staatsbesuchen auf Transporter geladen, weit weggefahren und irgendwo alleine gelassen werden. Ein Neunjähriger, der wegen zu viel Arbeit, zu vielen Schlägen und zu wenig Essen sein Elternhaus verlässt. Die beiden jungen Frauen mieten ein Haus in Kampala, das „White house“ und nehmen Kinder auf, die ohne Chancen auf irgendeine Zukunft auf der Straße leben. Die Finanzierung des Projekts ist schwierig, zunächst helfen die Familien und der Freundeskreis. Spenden und Aktionen wie der Steinfelder Spendenlauf kommen dazu. Dann kommt im März der Lockdown wegen Corona. Nicht nur in Deutschland, auch in Uganda. „Wir fragen uns im Moment, wie wir es schaffen zu überleben, ohne das Haus aufgeben zu müssen“, sagt Sarah Peters in ihrem Elternhaus in Niederotterbach. Im „White house“ leben derzeit 19 Kinder im Alter von acht bis 17 Jahren. Die Einrichtung braucht monatlich rund 3700 Euro für Essen, Miete und Schule. „Die Ausbildung ist teuer, die Kosten betragen rund ein Drittel unseres Gesamtbudgets“, erklärt Sarah Peters. Als klar gewesen sei, dass der Lockdown komme, habe man sich noch mit zehn Säcken Mais eindecken können. Inzwischen müsse man sparen. Beim Obst, das teuer sei, beim Frühstück und der einzigen Mahlzeit pro Woche mit Fleisch. „Wir diskutieren jeden Monat das Budget und überlegen, wo wir noch weniger ausgeben können, ich hoffe nicht, dass wir das Haus schließen müssen“, sagt sie. Im Moment weiß der Verein nicht, wie es weitergehen soll. Derzeit sind noch 2800 Euro auf dem Vereinskonto. Einnahmen aus Spendenläufe fehlen Im Mai ist ein Spendenlauf in Stuttgart, dem Hauptwohnsitz von Sarah Peters, die als Lehrerin arbeitet, weggefallen. Im letzten Jahr wurden 30.000 Euro erlaufen. Der traditionelle Spendenlauf in Steinfeld soll im September stattfinden, ob das wegen der Corona-Krise klappt, ist fraglich. Ein erster Spendenlauf in Maikammer musste ebenfalls abgesagt werden. 
Wir möchten das Haus behalten, aber im September fallen die Miete für ein Jahr und das Schulgeld für das kommende Vierteljahr an, das sind 6000 bis 7000 Euro, die haben wir nicht“, ist die Sorge von Peters. Zudem würde sie auch gerne die 25 Kinder, die im „White house“ gelebt haben und nach der Ausbildung als Koch, Friseur oder Forstwirt in eine eigenen Wohnung gezogen sind, unterstützen. Durch den Lockddown verdienen sie jetzt kein Geld mehr, Unterstützung gibt es nicht. 15.000 Euro fehlen bis Jahresende Aber aufgeben ist nicht die Sache von Sarah Peters und ihren Mitstreitern. „Wir müssen das kommende halbe Jahr überstehen, in der Hoffnung, dass dann alles wieder einigermaßen normal läuft“, sagt sie. 15.000 Euro fehlen bis zum Jahresende in der Kasse, auch wenn die festen Einnahmen von rund 1200 Euro monatlich durch Dauerspenden oder Patenschaften gerade mal das Nötigste an Essen decken. Dass das Projekt gut läuft, dafür sorgt ein ehemaliges Heimkind, der heute 26-jährige James Lukwago, der Finanzwesen studiert hat. In Zusammenarbeit mit dem Verein leitet er jetzt das Haus. Er würde sich auch freuen, wenn sich Menschen zu einem Praktikum im Haus für Straßenkinder entscheiden oder Aktionen wie einen Spendenlauf organisieren. Info www.africanchild.com Email: mail@africanchildinneed.de Spendenkonto IBAN: DE 65600901000472648004, VR-Bank Stuttgart

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